Dienstag, 18. Juni 2013

Internationale Handwerksmesse 2013

Hier ein kurzer Nachtrag zur Handwerksmesse 2013, auf der wir den Stand der Schule betreut haben. Bilder dazu haben wir leider erst heute erhalten, deswegen die Verspätung.

Das diesjährige Thema am Stand war Portrait. Hier Johannes beim zeichnen eines Doppelportraits zweier Besucherinnen der Messe.

 Hier Philipp beim Zeichnen. Wichtig war es den Lehrern und uns den Stand lebendig zu gestalten. So sollte immer jemand am Stand sein, der gerade arbeitet.



Links auf dem Bild sieht man einen der Steinmetzte, die ebenfalls am Stand vertreten waren.



Hier sehen wir Johannes gerade beim entwerfen und drucken eines Holzschnitts.



Ein Blick auf den Stand.

Sonntag, 16. Juni 2013

Gipsnegativschnitt 4

Schließlich noch die fertigen Platten des in Ton ausgedrückten Negativschnittes, die als fortlaufendes Band aneinandergelegt werden könnten und so als Schmuckfließen in einer Wand verwendet werden könnten.


Gipsnegativschnitt 3

In allerfeinster Kleinstarbeit wurde der Entwurf in eine Gipsplatte mit den Maßen 30cm*10cm*4cm übertragen.

Hier Johannes fertig Platte:
Philipps fertige Platte:

 

Gipsnegativschnitt 2

Immer noch die Aufgabe des Gipsnegativschnittes. Hier sind die fertigen Entwürfe:


Gipsnegativschnitt

Thema der letzten zwei Wochen war der Gipsnegativschnitt. Vorgabe für das Motiv war eine ornamentale Umsetzung eines oder mehrerer Tiere. Zu diesem Zweck waren wir einige male im Tierpark und haben zeichnerische Entwürfe für den Negativschnitt gesammelt.

Hier einige der Skizzen von Philipp:

 Hier einige Skizzen von Johannes:

Portrait

Während der Handwerksmesse gab es für Philipp für einige Stunden die Möglichkeit ein Portrait von Johannes zu modellieren. Leider hat die Zeit für eine Fertigstellung nicht gelangt und schlussendlich musste das ganze jetzt beseitigt werden. Einige Fotos haben wir trotzdem noch gemacht.


Punktieren

Noch vor der Handwerksmesse haben wir uns mit dem Punktieren beschäftigt, eine Vorgehensweise, bei der es darum geht eine exakte 1:1 Kopie zu erstellen.
Dazu haben wir mit mit dem Werkstoff Alginat, das man im allgemeinen vom Zahnarzt kennt, Abdrücke von unseren Händen gemacht und diese in Gips ausgegossen.
Diese Modelle haben wir dann kopiert.
Hier das Ergebnis von Johannes, Philipps Ergebnis ist leider mittlerweile verloren gegangen.